Allgemeine Informationen

Die Ausstellung Swiss Art Awards gehört zum ältesten Kunstwettbewerb der Welt, dem Schweizer Kunstwettbewerb. Seit 1899 organisiert das Bundesamt für Kultur jährlich eine Ausstellung zur zeitgenössischen Kunst und Architektur in der Schweiz. Sie gilt als Referenz für professionelle Kulturschaffende und Kunstbegeisterte.

Der Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim wurde 2001 durch das Bundesamt für Kultur und die Eidgenössische Kunstkommission eingerichtet. Er zeichnet Persönlichkeiten aus den Bereichen Kunst, Architektur und Kritik, Edition, Ausstellung aus, deren Arbeit von besonderer Aktualität und Relevanz für die zeitgenössische Kunst und Architektur innerhalb und ausserhalb der Schweiz ist.

Jury

Die Jury der Schweizer Kunstpreise und des Prix Meret Oppenheim sind die sieben Mitglieder der vom Bundesrat eingesetzten Eidgenössischen Kunstkommission sowie fünf eingeladene Expertinnen und Experten.

Jurymitglieder sind Raffael Dörig (Präsident), Laura Arici, Victoria Easton, Julie Enckell Julliard, San Keller und Anne-Julie Raccoursier.

Eingeladene Expertinnen und Experten sind im Bereich Kunst Lucie Kolb (2020–2021), Uriel Orlow (2019–2021), Una Szeemann (2020–2021) und Luca Frei (2021-2022) , für Architektur Jeannette Kuo (2020–2021) und Tanya Zein (2019–2020).

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