Die Schönsten Schweizer Bücher des Jahres 2001
Die meisten zum Wettbewerb eingereichten Bücher sind insbesondere Fotobände, bei denen neben der gestalterischen Qualität auch die technische Reproduktions- und Druckqualität hervorzuheben ist. Dies gilt auch für das Buch aus dem Codax-Verlag über die Fotografin Shirana Shabazi, mit dem eine bereits früher prämierte Reihe weitergeführt wird und das deshalb nicht berücksichtigt werden konnte. Obwohl klar in der Minderzahl, wurden auch mehrere Textbücher prämiert: Sie zeugen von grosser Sorgfalt gegenüber dem mikrotypografischen Detail, wie beispielsweise die Serie des Ateliers Mühlberg. (Ist an dieser Stelle eine Bemerkung gestattet? In verschiedenen Büchern aus der Westschweiz, die in Bezug auf ihren Bildinhalt eine sehr hohe Realisationsqualität aufweisen, fehlt merkwürdigerweise diese mikrotypografische Kultur.) Zu erwähnen sind noch einige Projekte, die sich durch eine typografische Gestaltung auszeichnen, die auch das Design der Schrift des Titels oder gar des Buchtexts umfasst (z.B. die “Neue Zürcher Evangelien-Synopse” oder “Across /Art /Suisse /1975-2000”).































