Nat Su

Nat Su, Schweizer Musikpreis 2020
Nat Su
© Emilio Méndez

Nat Su 

Altsaxofonist des Augenblicks

Der Altsaxofonist Nathanael – besser bekannt als Nat Su – steht für transparenten und ausdrucksstarken Jazz und ist Verfasser eines wegweisenden Buches über Jazz-Harmonik. 1963 in Bülach (ZH) geboren, absolviert er sein Musikstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz und am Bostoner Berklee College of Music. Ab 1987 folgt eine rege Aufnahme- und Konzerttätigkeit, u. a. mit Irène Schweizer, Franco Ambrosetti oder Omri Ziegele sowie dem eigenen Nat Su Trio oder dem Nat Su Quartet. Er übernimmt die Leitung des The International Hashva Orchestra, bestehend aus Vertretern des jüngeren amerikanischen Jazz. Für das Quintett erhält er 1997 einen Kompositionsauftrag des Kantons Zürich, zwei Jahre später das Werkjahr der Stadt Zürich. Am Institut für Jazz und Volksmusik der Hochschule Luzern ist Nat Su Dozent für Saxofon, Ensemble und Jazz-Theorie. Er spielt in verschiedenen Jazzformationen, u. a. im Duo mit dem Jazzpianisten Jean-Paul Brodbeck oder im Quartett Straymonk.  

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Nat Su Trio

Nat Su Quartet (2009)

Straymonk (2016)

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